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TU Berlin

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Sommersemester 2009

Fernverkehrsanbindung des Saaletals nach der Inbetriebnahme der NBS Leipzig - Ebensfeld

Lupe

Derzeit verkehrt die von der DB Fernverkehr AG betriebene ICE-Linie 28 im Stundentakt von Berlin über Leipzig und Nürnberg nach München. Dabei werden die Bahnhöfe Naumburg, Saalfeld und Lichtenfels alternierend alle zwei Stunden, sowie Jena stündlich bedient.

Die Neubaustrecken Leipzig/Halle – Erfurt (VDE 8.1) und Erfurt – Ebensfeld (VDE 8.2) werden nach derzeitigem Stand im Jahr 2018 durch die DB Netz AG in Betrieb genommen werden.

Mit Inbetriebnahme der NBS/ABS Erfurt - Nürnberg können u.a. auf der Relation Berlin – München deutliche Verkürzungen der Reisezeit realisiert werden. Durch die veränderte Führung großräumiger Reisendenströme auf der Nord-Süd-Achse verbessert sich die Fernverkehrsanbindung der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt, gleichzeitig werden jedoch die Reisemöglichkeiten mit Direktverbindungen aus den Städten Naumburg, Jena, Saalfeld und Lichtenfels reduziert.

Im Rahmen der Übungsaufgabe sollten die Studierenden ein Gutachten erstellen, das Perspektiven für die zukünftige Fernverkehrsanbindung des Saaletals aufzeigt.

Das Gutachten sollte unter Berücksichtigung der bestehenden Infrastruktur ein schlüssiges Konzept für den Fernverkehr zwischen dem Ballungsraum Halle/Leipzig und Nürnberg im Saaletal entwickeln. Dieses sollte einerseits an der vorhandenen Nachfrage ausgerichtet sein, andererseits auch die Interessen des Eisenbahnverkehrsunternehmens berücksichtigen, den Betrieb möglichst effektiv und wirtschaftlich durchzuführen.

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