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TU Berlin

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Pilotprojekt mit autonom fahrenden Regionalzügen in Niedersachsen

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In dem Kooperationsvorhaben wird erprobt, wie der Regionalverkehr durch Digitalisierung automatisiert werden kann


Das Forschungsprojekt „Automatisiert fahrende Regionalzüge in Niedersachsen“ hat das Ziel, das automatisierte Fahren im regulären Regionalverkehr in Deutschland möglich zu machen. Nun geht es in die nächste Phase. Gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Berlin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt der Bahntechnik-Anbieter Alstom technische Lösungen, um den Schienenverkehr in Deutschland schrittweise zu digitalisieren. Das Projekt wird über das Europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS die Möglichkeiten der Automatisierung im Regionalverkehr ausloten.

Für die Versuche in Niedersachsen werden neue Systeme für den fahrerlosen Betrieb entwickelt. Dazu gehört die Signalerkennung, um die an der Strecke aufgestellten Signale (Verkehrszeichen der Bahn) erkennen und interpretieren zu können. Zudem muss der Zug Hindernisse erkennen können. Im Störungsfall wird der Zug ferngesteuert oder vom Zugbegleiter geführt. Alstom hat bereits mit Versuchszügen in anderen Ländern gezeigt, dass automatisiertes Fahren und die Fernsteuerung von Zügen technisch umgesetzt werden können. Im Projekt wird ermittelt, ob der vorhandene regulatorische Rahmen für das automatische Fahren angepasst werden muss. Daraufhin wird geprüft werden, welche Tests und Ergebnisse benötigt werden, um das automatisierte Fahren und seine Sicherheit für den Regelbetrieb hinreichend zu beweisen. Presseinformation

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