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TU Berlin

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Lange Nacht der Wissenschaften im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld

Samstag, 10. Mai 2014

Lupe

Am Samstag, den 10. Mai 2014 fand die 14. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Auch in diesem Jahr beteiligte sich das Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an der Langen Nacht.

Vorträge und Betriebssimulation begeistern kleine und große Besucher

Auf der Wiese vor dem Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld (EBuEf) fanden in einem Zelt Einführungsvorträge zur Eisenbahn statt, in denen die Referenten den aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern die Unterschiede zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene darstellten und der Frage nachgingen, was die Eisenbahn zum sichersten Verkehrssystem macht.

Im EBuEf selbst waren kurze Vorträge zur technischen Entwicklung der Stellwerke und ihrem Einsatz im Betrieb zu hören. Die Möglichkeit, den Experten bei dieser Gelegenheit Fragen zu stellen, wurde von den Besucherinnen und Besuchern rege genutzt.

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An den Führungen durch das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld, das in dieser Nacht Haus der Eisenbahn genannt wurde, nahmen zwischen 17 und 0 Uhr mit 401 Besucherinnen und Besuchern aller Altersstufen teil. Damit blieb die Besucherzahl verglichen mit den Vorjahren nahezu konstant.

Im Betriebsfeld konnten die Besucher dem Zugbetrieb folgen, wobei die Modellzüge gesteuert aus den originalgetreuen Stellwerken an diesem Abend knapp 9,3 km (maßstäblich umgerechnet sogar mehr als 2.300 km) zurückgelegt haben.

Großes ehrenamtliches Engagement

Das Angebot am EBuEf im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften war auch in diesem Jahr nur möglich durch großes ehrenamtliches Engagement vieler Mitwirkender. Neben den Mitarbeitenden des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb waren Studierende und Absolventen sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Eisenbahnbetriebs- und Experimentierfeld im Einsatz. Insgesamt waren gut 30 Mitwirkende aktiv, die mit großem Engagement bis nach Mitternacht auf die neugierigen Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen sind.

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Tel. +49 (0)30 314 - 23 314
Fax +49 (0)30 314 - 25 530