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TU Berlin

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Lange Nacht der Wissenschaften im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld

Donnerstag, 13. Juni 2013

Lupe

Am Samstag, den 8. Juni 2013 fand die 13. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Bereits zum sechsten Mal beteiligte sich das Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an dieser Langen Nacht, an der es in diesem Jahr allein an der TU Berlin knapp 300 Angebote aus Forschung und Technik gab.

Eisenbahn zum Anfassen und Betriebssimulation begeistern kleine und große Besucher

Auf der Wiese vor dem Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld (EBuEf) fanden in einem Zelt Einführungsvorträge zur Eisenbahn statt, in denen die Referenten den aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern die Unterschiede zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene darstellten und der Frage nachgingen, was die Eisenbahn zum sichersten Verkehrssystem macht.

In der Außenanlage neben dem Gebäude konnten die Gäste Eisenbahntechnik anfassen, Schienenbefestigungen lösen und aktuelle Bahnübergangstechnik aus der Nähe betrachten.

An den Führungen durch das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld, das in dieser Nacht Haus der Eisenbahn genannt wurde, nahmen zwischen 16 und 24 Uhr mit 404 Besucherinnen und Besuchern aller Altersstufen teil - deutlich mehr als in den Vorjahren.

Im EBuEf konnten die Besucher dem Betrieb im Betriebsfeld folgen, wo die Modellzüge gesteuert aus den originalgetreuen Stellwerken an diesem Abend etwa 10 km (maßstäblich umgerechnet mehr als 2.500 km) zurückgelegt haben.

Eindrücke der Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni 2013
Lupe

Großes ehrenamtliches Engagement

Das Angebot am EBuEf im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften war auch in diesem Jahr nur möglich durch großes ehrenamtliches Engagement vieler Mitwirkender. Neben den Mitarbeitenden des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb waren Studierende und Absolventen sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Eisenbahnbetriebs- und Experimentierfeld im Einsatz. Insgesamt waren gut 30 Mitwirkende aktiv, die mit großem Engagement bis nach Mitternacht auf die neugierigen Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen sind.

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FG Schienenfahrwege und Bahnbetrieb
Sekr. SG 18
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Tel. +49 (0)30 314 - 23 314
Fax +49 (0)30 314 - 25 530