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TU Berlin

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Lange Nacht der Wissenschaften im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld

Montag, 04. Juni 2012

Lupe

Am Samstag, den 2. Juni 2012 fand die 12. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Zum fünften Mal beteiligte sich das Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb an dieser Langen Nacht, an der es in diesem Jahr allein an der TU Berlin 300 Angebote aus Forschung und Technik gab.

Vorträge und Betriebssimulation begeistern kleine und große Besucher

Auf der Wiese vor dem Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld (EBuEf) fanden in einem Zelt Einführungsvorträge zur Eisenbahn statt, in denen die Referenten den aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern die Unterschiede zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene darstellten und der Frage nachgingen, was die Eisenbahn zum sichersten Verkehrssystem macht.

Im benachbarten Zelt stellten Studierende und Absolventen in kurzen Postersessions die Ergebnisse ihrer Studien- und Abschlussarbeiten im Bereich des Eisenbahnwesens vor.

An den Führungen durch das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld, das in dieser Nacht Haus der Eisenbahn genannt wurde, nahmen zwischen 17 und 1 Uhr mit 341 Besucherinnen und Besuchern aller Altersstufen teil. Damit blieb die Besucherzahl verglichen mit den Vorjahren nahezu konstant.

Im EBuEf konnten die Besucher dem Betrieb im Betriebsfeld folgen, wo die Modellzüge gesteuert aus den originalgetreuen Stellwerken an diesem Abend knapp 18 km (maßstäblich umgerechnet sogar mehr als 4.300 km) zurückgelegt haben.

Eindrücke der Langen Nacht der Wissenschaften am 2. Juni 2012
Lupe

Großes ehrenamtliches Engagement

Das Angebot am EBuEf im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften war auch in diesem Jahr nur möglich durch großes ehrenamtliches Engagement vieler Mitwirkender. Neben den Mitarbeitenden des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb waren Studierende und Absolventen sowie Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Eisenbahnbetriebs- und Experimentierfeld im Einsatz. Insgesamt waren gut 30 Mitwirkende aktiv, die mit großem Engagement auf die neugierigen Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen sind.

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Kontakt

FG Schienenfahrwege und Bahnbetrieb
Sekr. SG 18
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Tel. +49 (0)30 314 - 23 314
Fax +49 (0)30 314 - 25 530