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TU Berlin

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Lange Nacht der Wissenschaften im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld

Dienstag, 31. Mai 2011

Lupe

Am Samstag, dem 28. Mai 2011 fand die 11. Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Zum vierten Mal öffnete an diesem Abend auch das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld seine Türen für die breite Öffentlichkeit.

Viele neugierige Fragen von kleinen und großen Besuchern

Zwischen 17 und 1 Uhr besuchten 359 Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen das Haus der Eisenbahn, wie das EBuEf in dieser Nacht genannt wurde. Damit stieg die Besucherzahl im EBuEf verglichen mit dem Vorjahr deutlich und widersprach damit der leicht rückläufigen Entwicklung der Gesamtbesucherzahl in dieser Nacht.

In einem einführenden Vortrag in der Betriebsleit- und Steuerungszentrale, verdeutlichten die Referenten die Unterschiede zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene und erläuterten, was die Eisenbahn zum sichersten Verkehrsmittel macht. Während des Vortrages konnten die aufmerksamen Besucherinnen und Besuchern bereits den Mitarbeitenden in der Betriebszentrale über die Schulter schauen, wie sie Fahrstraßen im Nachbarraum einstellten. Nach dem Vortrag beantworteten die Mitarbeitenden des EBuEf die Fragen zur Eisenbahn, die den Besuchern schon immer unter den Nägeln brannten, vor es dann zum zweiten Teil in den Nachbarraum zur Simulation des Bahnbetriebes im Betriebsfeld ging.

Erneut großes Engagement

Neben den Mitarbeitenden des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb waren auch in dieser Langen Nacht der Wissenschaften im EBuEf wieder etwa 20 ehrenamtlich aktive engagierte Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Eisenbahnbetriebs- und Experimentierfeld im Einsatz, die mit großem Engagement auf die neugierigen Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen sind.

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