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TU Berlin

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Samstag, 05. Juni 2010

Lange Nacht der Wissenschaften im Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld

Lupe

Am 5. Juni 2010 fand bereits zum zehnten Mal die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Zum dritten Mal öffnete an diesem Abend auch das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld seine Türen für die breite Öffentlichkeit.


Neugierige Blicke und interessierte Fragen

Zwischen 17 und 1 Uhr besuchten 273 Besucherinnen und Besucher aller Altersstufen das Haus der Eisenbahn, wie das EBuEf in dieser Nacht genannt wurde. Wie in den vergangenen Jahren verdeutlichte ein einführender Kurzvortrag die Unterschiede zwischen den Verkehrsträgern Straße und Schiene und stellte dar, weshalb die Eisenbahn als sicherstes Verkehrsmittel gilt. Sie stellten Fragen zur Sicherheit bei der Eisenbahn, die sie «schon immer stellen wollten» und betrachteten anschließend fasziniert die Simulation des Bahnbetriebes im Betriebsfeld.

Großes Engagement

Neben den Mitarbeitenden des Fachgebietes Schienenfahrwege und Bahnbetrieb waren auch in dieser Langen Nacht der Wissenschaften im EBuEf wieder etwa 20 ehrenamtlich aktive engagierte Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer des Eisenbahnbetriebs- und Experimentierfeld im Einsatz, die mit großem Engagement auf die neugierigen Fragen der Besucherinnen und Besucher eingegangen sind.

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